Foto- und Grafikdesigner kommen nicht um teures Arbeitsmaterial herum, das auf Dauer zum größten Geldfresser im monatlichen Budget wird. Dazu gehören nicht nur die einzelnen großen Anschaffungen, wie z.B. eine neue Kamera oder die Beleuchtung für das eigene Fotostudio, sondern auch der tägliche Kleinkram, der für die Arbeit benötigt wird. Hier lassen sich zum Glück leicht Kosten sparen.

Günstig im Internet einkaufen

Von der beschreibbaren Leer-CD, um Fotos abzuspeichern, Bleistife, um Designentwürfe auf Papier festzuhalten, fallen für junge Fotodesign-Studenten und Grafiker ständig laufende Kosten an, die sich zum ärgerlichen Geldfresser entwickeln. Wer hier sparen will, setzt auf Preisvergleichsmaschinen im Internet wie beispielsweise Papersmart. Diese Seite, die gezielt auf die Bedürfnisse von Freiberufler, Selbstständige und andere Gewerbetreibende ausgerichtet ist, sucht unter verschiedenen Anbietern im Internet die jeweils günstigsten Preise und listet sie übersichtlich auf. Schon bei einem einfachen Bleistift tun sich bei einem Preisvergleich interessante Unterschiede auf: Der einfachste Bleistift von Faber-Castell kann 49 Cent kosten ? oder auch nur 11 Cent. Wer im Monat fünf Bleistifte verbraucht, hat also nach einem Jahr 22,80 Euro gespart und das nur für Bleistifte. Bei teureren Produkten sind die Ersparnisse natürlich entsprechend größer: So kann ein 10er Pack wiederbeschreibbare DVD-Roms 8,49 Euro kosten oder auch 11,50 Euro. Wer als Fotograf jeden Monat 50 leere DVD-Roms benötigt, um Fotos abzuspeichern und an Kunden zu verteilen, spart also in einem Jahr schon 180 Euro, wenn er konsequent auf den günstigsten Preis setzt. Dazu kommen weitere Ersparnisse für anderen Bürozubehör wie Papier, Druckertinte, Kugelschreiber und vieles mehr, sodass sich die Ersparnisse insgesamt auf sicher 500 Euro summieren könnten. Und wer kann dieses Geld im Studium nicht gut anderweitig verwenden?

Das gut ausgestattete Büro

Ein Fotograf denkt natürlich in erster Linie an die hochwertige Ausrüstung in seinem Fotostudio mit unterschiedlichen Kameras, einer variablen Beleuchtung und den besten Bildbearbeitungsprogrammen, die der Markt hergibt. Eine professionelle Büroausstattung sollte dabei jedoch nicht vernachlässigt werden, auch wenn es sich bei diesem Büro nur um einen Schreibtisch in der Ecke des Fotostudios handelt. Wer beispielsweise regelmäßig per Post fertige Foto-CDs an Kunden schickt, sollte darauf achten, einen professionellen Eindruck zu machen: CDs mit sauberen Labels in neuen Jewelcases gehören ebenso dazu wie ein sauber gedrucktes kurzes Anschreiben auf Papier und ein neuer gefütterter Umschlag mit aufgeklebtem Adressetikett. Kein zum dritten Mal verwendeter alter Umschlag, auf dem Gefrieretiketten den vorherigen Empfänger überklebt haben oder CDs in zerknitterten Papierhüllen! Daher lohnt es sich, das beim Kleinkram gesparte Geld für weiteres Büromaterial zu verwenden.